Gespräche und Kundenantworten

Hier möchte ich ein bißchen von meinen Tier-Gesprächen erzählen. Sie finden in Form von Gefühlen, Bildern und Wörtern statt. Gehen Sie offen an diese Seite und versuchen Sie zu verstehen, dass es Dinge gibt zwischen Himmel und Erde, die man nicht erklären kann und auch gar nicht erklären soll.

Selbstverständlich habe ich hierfür die Erlaubnis.

Der kleine Magic hat seinen Freund Merlin verloren und trauert seitdem ganz fürchterlich. Ich werde gebeten, mit ihm zu kommunizieren. Er erzählt ein wenig, wie es ihm geht, was er möchte, was ihn bedrückt und wie man den Abschied erleichtern könnte. Das setzt Frauchen dann prima um.

Einige Zeit später bekomme ich von Frauchen folgende e-mail:

Hallo Christiane, ich wollte Dir schnell eine kleine Rückmeldung geben. Magic geht es wieder sehr gut, er ist viel fröhlicher geworden. Neuerdings spielt er sogar und lässt sich auch dazu animieren. Zusammen mit Magic habe ich eine Schiefertafel fertig gemacht, eine Art Grabstein für Merlin, wir haben dann zusammen das Grab besucht und Magic hat sich ganz still dazu gesetzt. Ich möchte Dir Danke sagen, dass Du uns so geholfen hast. Es war schlimm, Magic so leiden zu sehen. Doch jetzt ist alles besser geworden, vielen Dank dafür!!!

Liebe Grüße Ivonne mit Ronja, Lilly und Magic

 

 

Danny ist eine sehr nette Stute von 21 Jahren, die gesundheitlich leider sehr geplagt ist, die Ärzte haben sie aufgegeben. Frauchen bittet mich um ein erneutes Gespräch mit ihr. Das Gespräch gestaltet sich als schwierig, da sie ein taumeliges, betäubtes Gefühl rüber sendet. Manchmal steht sie nur so da, als wenn auch sie sich aufgibt. Ich frage Danny, ob ich ihr Energie senden darf. Danny bejaht. Am nächsten Tag bekomme ich folgende mail von Frauchen.

Einen Tag später kam folgende e-mail:

Danke Dir! Die Energie, die Du ihr gesendet hast, hat ihr sehr geholfen! Sie war heute wie ausgewechselt! So wie ich sie eigentlich kenne! Zudem war ihr Fell die ganze Zeit leicht aufgestellt, wie zuletzt nach einer Akupunktur. Wir üben jetzt an kleinen Tricks, die sie auch ohne Bewegung machen kann. Heute hatte sie sehr viel Spaß dabei. Ich bin Dir mal wieder unendlich dankbar! Danke, dass es Menschen wie Dich gibt! Andrea

 

 

 

Ich werde gebeten, die kleine Chipsy zu fragen, ob sie ihren Körper wegen ihrem Alter und ihren ganzen Schmerzen verlassen möchte. Die vielen Schmerzen waren dann bei der Kommunikation auch zu spüren und ein ganz freudiges Gesicht zu sehen, in Frieden gehen zu dürfen. Das habe ich Frauchen dann mitgeteilt.

Einen Tag später kam folgende e-mail:

Ich bin so glücklich, dass es dich gibt, jetzt weiß ich, dass mein Gefühl richtig ist und ich werde sie morgen in Ruhe und mit viel Liebe gehen lassen. Ich danke dir von Herzen, dass du mir so schnell geholfen hast. LG Lore

Nach 2 Tagen kommt dann noch folgende e-mail:

Hallo Christiane, es war diesmal ganz eigen, sie wollte ca. 1 Stunde vor dem Termin plötzlich hinunter (sie ist seit 1 Jahr nie mehr von sich zum Gassi aufgestanden), sie wollte unbedingt, also bin ich mit ihr runter, sie wollte aber nicht in den Park, sondern in die andere Richtung, die zum Auto geht und ich musste sie aufheben und tragen, sie wollte nicht mehr zurück ins Haus. Sie ist dann vor der Wohnungstüre stehen geblieben bis ich gegangen bin. Beim TA ist sie auf die Decke (von ihr eine habe ich mitgenommen) gestanden und der Arzt hat ihr die Beruhigungsspitze gegeben, mir hat er einen Stuhl gebracht, weil ich immer die Tiere solange gehalten habe bis sie tief geschlafen haben. Als der TA ca. die Hälfte des Beruhigungsmittel gespritzt hatte, ist sie plötzlich zusammengesackt und war schon tot. Das wird sicher durch deine Hilfe so passiert sein, ich habe es so in dieser Art noch nie erlebt. Ich danke dir ganz herzlich für die Hilfe, die du ihr und dadurch auch mir gegeben hast. Es war alles sehr berührend. Lieben Gruß Lore

 

 

 

Kaninchen-Dame Hannah pinkelt mit Vorliebe neben die "Pinkelbox". Frauchen möchte wissen warum und es gerne geändert haben. Leider lässt sich die süße Maus auch nicht gerne anfassen. Nachdem ich Kontakt mit der kleinen Fellnase aufgenommen habe, teilt sie mir mit, dass es ihr schon gut dort geht, wo sie lebt. Sie schafft es aber oftmals nicht pünktlich zur "Pinkelbox" und bräuchte mehr "Buddelflächen und Pinkeloasen". Auf die Frage, warum sie sich nicht anfassen lässt, schickt sie immer wieder Bilder von großen, kalten Händen, die sie greifen, immer und immer wieder. Es ist in furchtbarer Erinnerung. Ich sende ihr noch Energie und teile ihr mit, dass ich alles an Frauchen weitergebe.

Im Nachhinein erfahre ich schier Unglaubliches. Die süße Hannah sollte vor ihrer Zeit bei Frauchen mehrmals als Schlangenfutter dienen und wurde von den Händen gepackt und zur Schlange ins Terrarium gesetzt, die mehrmals keinen Appetit hatte. Hannah wurde dann wieder rausgeholt und ein anderes Mal wieder reingesetzt. Was für ein Alptraum!

Folgende e-mail kommt sechs Wochen später an:

Liebe Christiane, ich möchte mich noch einmal auf diesem Wege bei Dir für das Gespräch mit Hannah bedanken. Nach deinem Gespräch mit Hannah hat sich etwas gebessert. Sie pinkelt nicht mehr neben die Buddelboxen. Wenn wir Besuch bekommen läuft sie nicht mehr panisch in ihre Hasenburg. Sie bleibt  unterm Tisch liegen oder geht nach draußen. Das finden wir richtig Klasse.  Wir akzeptieren es einfach das Hannah sich nun mal nicht gerne anfassen lässt. Mit den Füßen lässt sie sich allerdings schon über den Kopf streicheln. Auf Hannahs Rat mache ich für mich jetzt eine Familienaufstellung. VLG Fernanda

 

 

Katze Winnie Wichtig schreit Nachts immer und Frauchen verzweifelt langsam. Ich nehme mit Winnie Wichtig Kontakt auf und frage, warum sie so schreit. Sie teilt mir unter anderem mit, dass es Frauchen nicht so gut geht und Frauchen alles in sich „hineinfrisst“, es aber eigentlich nach außen "schreien" müsste. Darum würde sie es jetzt für Frauchen hinaus schreien, um sie zu unterstützen. Meine Idee darauf hin ist, dass Frauchen vielleicht überlegt, Bachblüten zu nehmen, was sie dann auch tut. Ebenfalls wird Winnie Wichtig einige Tage mit Energie versorgt.

Folgende e-mail kommt zwei Wochen später an:

Liebe Chrisistiane, das Schreien ist deutlich weniger geworden :-)) Heute Nacht war es wieder ganz ruhig! Herzlichen Dank für alles, was du schon für uns getan hast!!! Ich bin auch ganz geduldig und gebe dem ganzen ein wenig Zeit.... Manchmal habe ich das Gefühl, dass Winnies Sinne seitdem auch etwas besser funktionieren..... Erst einmal sehr herzliche Grüße von M. und Winnie Wichtig

 

 

 

Katze Katharina maunzt seit dem Tod ihres Kater-Freundes ständig ganz kläglich, Frauchen weiß nicht, was los ist und bittet um Hilfe. Ich nehme Kontakt zu Katharina auf. Sie teilt mit, dass sie ihren Freund vermisst und sich häufig alleine fühlt. Daraufhin beschließe ich, ihr eine zeitlang mit Energie weiter zu helfen. Sie teilt mit, dass es schön warm ist und sich wie streicheln anfühlt.

Folgende e-mail kommt nach 2 Wochen:

Hallo Christiane, Katharina ist total verändert, wesentlich entspannter und schläft sogar im Bett!!! :) Vielen lieben Dank für die tolle Hilfe! Lieben Gruß M.

 

 

 

Ich nehme Kontakt zu Alex auf und sehe ein recht ausgeglichenes Wesen auf mich zukommen, besonnen und verlässlich und frage ihn dann erst einmal, wie es ihm so geht. Er teilt mit, dass es mal hier und mal da zwickt, aber alles noch im Rahmen. Er wäre ja auch schon 20. Ein wenig würde er die Sonne und die Wärme vermissen, denn das ist besonders schön, wenn die Sonnenstrahlen auf den Körper treffen.

Weiterhin teilt er mit, dass er gerne etwas mehr tun möchte, und ich brauche ihn gar nicht erst fragen, was. Er zeigt mir Kinder, die auf ihm irgendwie drauf liegen, der Länge nach. Das wäre auch der Wunsch seiner menschlichen Freundin, teilt er mit. Dazu bekomme ich aber eben nur die Bilder mit den Kindern, keine Worte. Es wird immer ohne Gebiss, eher ein Halfter und auch ohne Sattel gezeigt. Aussehen tut es für mich, wie Reittherapie für Kinder. . . .

Folgende e-mail kommt zurück:

Hallo Christiane, vielen Dank, dass Sie Kontakt mit Alex aufgenommen haben und mir das Gespräch geschickt haben. Es ist sehr aufschlussreich. Der Charakter von ihm, wie Sie ihn gesehen haben (oder er sich beschrieben hat), passt genauso, wie ich ihn erlebe...

Und es handelt sich tatsächlich um Reittherapie mit Kindern, die ich mit ihm gemacht habe und gerne wieder machen möchte. Interessant – und erleichtert mir die Entscheidung. Alex ist ein weises Pferd... Ich habe viel von ihm und mit ihm gelernt, jetzt weiß ich, dass das keine Einbildung ist. Danke! :)

 

 

 

Armon hat Angst in einer Ecke der Reithalle. Ich werde gebeten, mit ihm zu kommunizieren. Er teilt immer wieder mit, dass es an dem Wasser liegt, es klappert. Ich gebe weiter, dass man vielleicht einfach mal in oder außerhalb der Halle guckt, nach etwas, was mit Wasser zu tun hat. Im schlimmsten Fall vielleicht eine Wasserader.

Folgende e-mail kam ein paar Tage später von Armons menschlicher Freundin an: 

Hallo Christiane, ich hab heute mal von außen und innen geguckt und es hängt an der Halle tatsächlich außen an der Ecke ein gelber Wasserschlauch runter und schlägt bei Wind gegen die Halle. Ich hab das so weitergegeben und der Schlauch soll jetzt befestigt werden. Vielen vielen lieben Dank!

Zwei Monate später kam noch mal eine Nachricht:

Hallo Christiane, ich habe übrigens mittlerweile schon von mehreren Reitern gehört, dass sie eine deutliche Besserung in der Ecke gemerkt haben. Ich bin am Mittwoch und am Donnerstag das erste Mal wieder wirklich durch die Ecke geritten. Davor hab ich ihn eine Zeit lang nur mit Leckerlies durch die Ecke geführt und stand einfach mit ihm da rum. Ich war wirklich erstaunt, aber ich konnte wieder durch die Ecke reiten! Ich hab mich so gefreut! Echt toll. Also im Moment guckt er halt ab und zu noch mal ein bisschen, aber er geht dann ganz normal weiter ohne sich festzumachen, loszulaufen oder vor Panik zu zittern, wie er das vorher immer gemacht hat. Noch mal vielen Dank.

 

 

 

 

Poldi mag die Freunde des Sohnes der Familie nicht. Ich nehme mit Poldi Kontakt auf und frage ihn erst einmal, wie es ihm denn geht. Er übermittelt, dass es ihm gut geht, nur hinten, unten herum zwickt es ab und an. Ich bitte ihn weiter, mir mitzuteilen, was das Problem an den Jungs ist. Sofort habe ich sehr laute Musik im Kopf. Es wird getrommelt, es ist laut, laute Bässe, etc, wie eine ganze Musikkapelle. Es tut ihm so in den Ohren weh, dass er komplett genervt ist, wenn der "Jungs-Besuch" kommt. Ich frage ihn, was man denn tun kann, damit er freundlicher zu den Jungs ist. Daraufhin habe ich sofort das Wort Bestechung und Käse im Kopf und eben "leiser bitte". :)

Kurz darauf kommt eine Mitteilung von Frauchen:

Hallo Christiane, wir freuen uns sehr, dass es Poldi bei uns gut geht. Das mit dem unten herum zwicken trifft zu, denn schon als kleiner Kerl hat Poldi immer etwas Bauchweh gehabt. Eine Darmsanierung durch den TA hat es besser gemacht, nur ab und an rumort sein kleiner Bauch noch. Dann fastert er freiwillig einen Tag und es ist besser. Ja, laut geht es bei uns zu, wenn die Jungs oben sind. Dann hören sie sehr sehr laute Musik. Das werden wir jetzt eindämmen, wenn es Poldi zu viel ist. Ich habe aber so über den Gedanken mit der Belohnung schmunzeln müssen, denn Poldi liebt Emmentalerkäse. Natürlich den milden, für den tut er wirklich alles. Wir werden es auf jeden Fall versuchen, wenn die Freunde kommen. Danke Dir, Du bist echt klasse. ganz liebe Grüße...

Drei Monate später eine erneute Mitteilung:

Hallo Christiane, übrigens, seit letzter Woche spielt Poldi sogar mit einem Freund Ball. Bei einem anderen ist er mittlerweile so locker, dass er sich sogar hinlegt und weiterspielt. Danke Dir, liebe Grüße...

 

 

 

Ich bekomme einen "leicht" ängstlichen Anruf einer Bekannten. Der Hamster ihrer Tochter ist aus dem Käfig verschwunden. Sie wüssten nicht, ob er von den im Haushalt lebenden Hunden gefressen wurde und ob ich ihn mal fragen könnte, ob er lebt und wo er steckt. Ich sehe das Bild an und habe sofort im Kopf "innerhalb eines Möbelstückes, in den Latten". Das habe ich dann so weiter gegeben und dachte mir, oh weia, jetzt nehmen die alles auseinander :)

Einen Tag später kam die erlösende Mitteilung:

Hallo Christiane, wir haben Toffifee gerade gefunden, er saß in der Kühlschranklüftung, was auch wirklich wie Latten aussieht. Vielen lieben Dank..

 

 

 

Lailys menschliche Freundin hat das Gefühl, dass sie trauert. Ich werde gebeten, mit ihr Kontakt aufzunehmen. Folgendes kam dabei raus: Sie kam sehr ausgeglichen auf mich zu. Ich empfand sie als sehr verlässlich und einfach nett. :) Ich fragte Laily als erstes, ob sie mir etwas zeigen möchte. Sie zeigte mir ein dunkelbraunes Pferd, was sie sehr gerne mochte, größer und klobiger, als sie selber. Sie teilte mir mit, dass sie es dort, wo sie lebt gut hat, viel Freiraum, viel Bewegung. Sie fand es nicht schön, dass das Wetter jetzt wieder kälter und schlechter werden würde, in der Sonne liegen wäre für sie sehr schön. Ich fragte sie, wie es ihr geht. Ich konnte nicht das Gefühl Trauer feststellen, aber eine Art bedrückt sein, viel nachdenken. Ich hatte immer wieder ein Wort im Kopf „Fohlen, Fohlen, Fohlen“. Ihre ganze Welt drehte sich um diesen einen Gedanken. Das teilte ich dann ihrer menschlichen Freundin mit.

Folgende Antwort kam dann:

Hallo, vielen Dank! Ich muss sagen, dass ich wirklich sprachlos bin... Also sie ist tragend für 2014, daher auch das Thema Fohlen ! Wir hatten letztes Jahr überlegt, ob sie sich ein Fohlen wünscht, da es uns immer so vor kam!  Zu dem braunen Pferd, das war leider nur vorübergehend da, wir werden es aber besuchen. Ich danke Ihnen vom ganzen Herzen.

 

 

 

 

Der Wellensittich Maus hatte schon 11 Tage Durchfall hinter sich, als Frauchen mich bat, mit ihm Kontakt aufzunehmen. Er teilte dann mit, dass die Gelenke weh tun, er sich irgendwie fiebrig fühlt, etc... Ich fragte ihn, ob er wüsste, woher das kommt. "Das Neue im Käfig", kam dann bei mir an. Das gab ich an Frauchen weiter.

Folgende e-mail kam dann am nächsten Tag:

Hallo, vielen vielen Dank. Wir waren noch einmal beim Tierarzt und dort wurde gemeint, dass es eine Vergiftung sein könne, eventuell stimmt etwas mit dem Sand nicht. Wir schicken ihn jetzt ein. Nochmals vielen Dank für den Hinweis !!!

 

 

 

Wir waren Bekannte besuchen, dessen Kater noch nie in sein Körbchen gegangen ist. Ich versuchte Kontakt auf zu nehmen, aber dadurch, dass wir zu Fünft im Wohnzimmer waren und noch zusätzlich der Fernseher lief, klappte es mit meiner Konzentration nicht. Der Kater hat es wohl gemerkt und dachte sich, wenn sie mich schon nicht hört, dann führe ich es mal vor. Das allererste Mal ging er in den Korb und man sah das Problem. Ich hatte dann auch plötzlich die Worte im Kopf "viel zu klein"....

Folgendes teilte Frauchen dann noch mit:

Hallo Christiane, ich habe Balou jetzt ein neues Körbchen gekauft, in das er auch rein geht. Lieben Gruß und vielen Dank..

 

 

 

 

Der kleine Degu Sid ist an Diabetes erkrankt. Wir wollten wissen, ob es ihm trotzdem gut geht. Er kann zwar kaum noch sehen, aber es geht ihm gut. Früher wurde sein Käfig immer wieder neu gemacht wegen der Abwechslung, das müsse man aber jetzt lassen, damit er sich besser zurechtfände.

Frauchen teilt mit:

Sein Käfig bleibt jetzt so aufgebaut, wie er ist, und es geht ihm gut. Er kommt prima zurecht. Lieben Gruß..

 

 

 

Ein vollkommen genervter Hund, eine ratlose Familie und eine gestresste Katze. Das ist nicht so schön... Katze Schatzi klaut dem nicht gerade kleinen Hund immer seinen Korb, obwohl sie eigentlich ihren Schlafplatz auf einem Schrank hat. Ich werde gebeten, mit ihr zu kommunizieren. Was von ihr rüber kam war "Die sollen mal dran denken, dass mein Körper absolut nicht jünger wird. Ich brauche einen Platz, der an den Seiten etwas höher ist, und der nicht auf dem Schrank steht. Da komm ich nicht mehr so gut hoch." Das war klar und deutlich, und genauso habe ich es weitergegeben.

Frauchen teilt daraufhin mit:

Schatzi hat ein neues weiches Körbchen, an den Seiten nicht flach, sondern etwas höher und an der Erde stehend. Damit hat sich dann schlagartig das Problem für den Hund gelöst, denn sie geht nur noch in ihres. Schön ist das, vielen Dank !

 

 

 

 

Akari wurde in der Nacht zum 21. Februar 2013 geboren. Nachdem ihn am nächsten Morgen die Tierärztin beguckt hatte und alles ok war, besuchte ich ihn abends noch mal zusammen mit meiner Schwiegertochter. Er humpelte mit dem hinteren Bein stark vor sich hin. Wir bekamen doch ein wenig Panik, denn bei Fohlen muß man schon vorsichtig sein. Ich nahm sofort Kontakt mit ihm auf und hatte ein paar Wörter im Kopf „es hat gepiekt, nun geht mein Bein nicht mehr“ es fiel uns dann wie Schuppen von den Augen. Er meinte die Impfung der Tierärztin, hinten in die Pobacke.. 

Meine Schwiegertochter teilte dann am nächsten Tag mit:

Hallo, Du hattest Recht, alles wieder gut ! :)

 

 

 

Balou der kleine Kater war am Montag, in Sparrieshoop verschwunden. Herrchen bat mich am Mittwoch dann, mit ihm in Kontakt zu treten. Balou war sehr durcheinander und hatte Angst, so dass die Kommunikation nicht zustande kam. Ich probierte es ein paar Stunden später erneut. Es kamen dann folgende Dinge an: Ein Schild mit einem Pferd drauf, ein großes altes Haus, kein Neubau!!!, viele Bäume, aber kein Wald!!!, sägen, dunkel, gefangen sein. Das gab ich weiter.

Abends kam dann die erlösende Nachricht:

Danke, danke, danke, wir haben ihn tatsächlich nach diesen Angaben finden können. Balou steckte in einer dunklen Scheune auf dem Dachboden fest, er kam nicht mehr runter. Die Scheune gehört zu einem alten Bauernhaus, vorne mit einem Schild, wo ein Pferd drauf ist und gegenüber von einem Weihnachtsbaumverkauf. Wir sind soo glücklich. Lieben Dank..

 

 

 

Lavinia, ich habe nur ihr Bild angesehen und hatte sofort ein Wort im Kopf, "Teufelsbraten". Ich musste vor mich hin lachen, als ich sie so sah. Nachdem ich Kontakt mit ihr aufnahm, bestätigte sich das :) Ihre menschliche Freundin hatte sich Gedanken gemacht, ob es Lavinia wohl gut gehe. Nachdem ich sie gefragt habe, hatte ich plötzlich einen Boxring im Kopf und die Worte "ich bin hier der Chef im Ring". Sie zeigte mir, dass sie immer auf Achse war, jede Möglichkeit nutzend, die anderen zu ärgern. Sie ist die Herrscherin über die Weide. Ich sagte ihr, dass ihre Freundin wissen wolle, ob sie alles hätte. Folgendes hatte ich im Kopf: " Ich habe alles, bin draußen und kann die anderen ärgern, also... alles gut".

Das schrieb ihre menschliche Freundin:

Ja, das ist Lavinia!

 

 

Die Hornissen unter dem Schlafzimmerfenster in der Hauswand meines Sohnes brachten diesen immer wieder ins "Schwitzen" durch ständiges knistern und knuspern. :) Dazu kam die Angst, die Kinder könnten gestochen werden. Es wurde beschlossen, "die Hornissen müssen in den Stall umziehen". Ich wurde gebeten, mit ihnen über ihren Umzug zu sprechen. Wir saßen dann zu zweit auf einem Stuhl und guckten die Hauswand an. Es muss witzig ausgesehen haben und ich gebe zu, es kamen Selbstzweifel in mir hoch. Was mache ich hier? Sitze hier, starre eine Hauswand an und frage ein Hornissenvolk, ob sie mit mir reden würden. Ok, ich habe schon ganz andere Dinge gemacht, wieso nicht das.. :) Ich bat dann um ein Gespräch, und tatsächlich, eine Hornisse antwortete für das Volk. Ich fragte sie, ob sie eventuell ins Nachbargebäude umziehen könnten, weil wegen dem Geknusper in der Wand doch schon ein wenig Schlafprobleme bei den menschlichen Mitbewohnern aufgekommen waren. Ich hatte sofort einen ganzen Text im Kopf: "Ich werde es mit der Königin besprechen, aber die Chancen sind sehr gering, da viele von uns sterben würden, wenn wir jetzt umziehen, aber wir bemühen uns, nicht so laut zu sein". Es war so deutlich und klar wahrzunehmen, ich war total begeistert. Ich brachte meine Gedanken noch rüber, dass Angst bestünde, die Kinder könnten gestochen werden. Ich hatte sofort ein komplett erstauntes Gefühl in mir. "Wieso sollten wir so etwas tun", hatte ich dazu im Kopf. Ja wieso eigentlich, das fragte ich mich dann auch. Ich bedankte mich und verabschiedete mich.

Mein Sohn teilte dann ein paar Tage später mit:

Hallo, die Hornissen sind nicht umgezogen, aber seit dem Gespräch ist kein Geknusper mehr zu hören und bei den Kindern sieht man sie auch nicht.

   

 

Laila gehört meiner großen Schwiegertochter Sarah. Laila ist das Seelchen gewesen, wegen dem ich überhaupt mit der Tierkommunikation weiter gemacht habe. Sie hat mir mit ihrer Leichtigkeit wieder Mut gegeben. Ich war an dem Punkt wo ich dachte, dass ich das nie hinbekomme, mit Tieren auf telepathischem Weg in Kontakt zu treten. Dann bat mich Sarah, mit ihrer Laila zu sprechen. Ich muß sagen, wenn ich an Laila dachte, hatte ich ein Problempferd im Kopf, vor dem ich doch ziemlichen Respekt hatte. Ich hab`mich geirrt. Ich konzentrierte mich auf sie und sah ein Pferd auf mich zukommen, was ich vom Wesen mit meiner Hundedame Lilly verglich. So ein "Flower-Power Wesen", was halbwegs heran schwebte. Ich musste grinsen, als ich sie auf mich zukommen sah mit ihrer Leichtigkeit und Freundlichkeit. Ich fragte sie, ob ich mit ihr reden dürfte. "Natürlich, ich freue mich" hatte ich sofort im Kopf. Ich fragte sie, ob sie mir etwas zeigen möchte. "JA!!!". Sofort sah ich den Leckstein, um den sie immer wieder herum tänzelte. Vor Schreck, dass es so gut klappte, wollte ich mich bedanken und verabschieden. "Nein nein, bleib noch", kam es da plötzlich. Sie wollte mir noch ein großes braunes Pferd zeigen, was ihr wichtig wäre, sagte sie. Ich fand es toll, wie geschmeidig und schön sie sich in der Sonne bewegte. Die Sonne liebe sie am meisten, sagte sie mir. Als ich mich verabschiedete, rief ich sofort Sarah an, natürlich wieder gepackt mit Selbstzweifeln, denn so wie Laila rüber kam hatte ich sie, wie gesagt, mir nicht vorgestellt. Sarah bestätigte mir jedoch alles. Sie liebt den Leckstein und schmiert sich jeden Tag den Kopf damit ein, Sonne ist ihr am Allerliebsten und das große braune Pferd mochte sie auf dem Hof, auf dem sie zu der Zeit stand soooo gerne. Da hatte ich Mut und übte weiter.

Laila musste leider 2013 aus Krankheitsgründen gehen.

"Ich werde Dir immer dankbar sein, Du liebes Wesen".