Tierkommunikation, wie geht das?

Tierkommunikation funktioniert per Telepathie (=über Distanz fühlen). Das ist gar keine spektakuläre Sache, denn die Telepathie ist nur eine stärkere Form der Intuition. Das beste Beispiel "Mutter und Kind", man weiß einfach, wenn es dem Kind nicht gut geht, auch wenn es nicht in der Nähe ist. Haben Sie Kinder, dann wissen Sie, wovon ich spreche. Oder kennen Sie das? Man hört ewig nicht von einer bestimmten Person, denkt dann an sie, dann klingelt das Telefon und diese Person meldet sich.

Es ist inzwischen sogar wissenschaftlich erwiesen, dass unsere Gedanken Wellen aussenden, die gemessen werden können. Wie bei einer Sendestation und einem Radio - Sender und Empfänger.

Nachdem ich mit dem Tier in Kontakt getreten bin, können Bilder, Gefühle oder Wörter bei mir ankommen. Ich schreibe es dann sofort mit, denn winzige Kleinigkeiten können ganz wichtige Botschaften sein, die ich vielleicht gar nicht zuordnen kann, aber Sie als Begleiter des Tieres.

 

Das benötige ich von Ihnen:

Ein Bild des Tieres, wo es alleine drauf ist und möglichst in die Kamera guckt.

Seinen Namen und das Alter

Wie lange es schon mit Ihnen zusammen lebt

Welche Zwei- u. Vierbeiner leben noch mit dem Tier zusammen

Bis 5 Fragen, die Sie an Ihr Tier haben

Von Ihnen benötige ich nur den Vornamen.

Per e-mail oder per Post können Sie das problemlos zusenden.

 

Sie bekommen anschließend ( zwischen 4 und 14 Tagen nach Geldeingang) immer ein Gesprächsprotokoll per e-mail zugesandt. Sollte dann für Sie noch etwas unklar sein, ist es mir ganz lieb, wenn wir ein Telefonat verabreden.

 

Was für mich nicht in Frage kommt:

Ich stelle keine Diagnosen.

Ich schreibe dem Tier auf keinem Fall etwas vor!

Anfragen wie "Können Sie mal kurz../Können Sie mal nebenbei..."  kommen für mich nicht in Frage, denn ein Tiergespräch ist zu wertvoll, als es nebenbei mal schnell zu machen.

Genauso gehe ich nicht auf Anfragen ein, die mich testen sollen. Nein, ich habe keine Angst, aber ich bin seit knapp 50 Jahren energetisch tätig, ich muß und möchte niemandem mehr etwas beweisen. Vertrauen gehört dazu, wenn Sie sich an mich wenden. Können Sie das in mich nicht aufbringen, gebe ich selbstverständlich Ratschläge, an wen Sie sich eher wenden können.

Bitte beachten Sie auch, dass ich Aufträge nur von dem Halter des Tieres entgegen nehme, nicht über Dritte.

Lieben Dank !

 

Ich kann und werde keine medizinischen Diagnosen stellen, denn der erste Weg ist immer der Weg zum Tierarzt oder Tier-Heilpraktiker, wenn Sie das Gefühl haben, Ihrem Tier geht es nicht gut.

 

 

 

 

 

    

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